Februar 2012
4 Einträge
Ende von Etwas.
“Ich liebe es, wie sich die Muskeln in Deinem Arm an- und wieder entspannen, wenn Du Dich selbst befriedigst.” “Warum bist Du hier?” “Wie, warum? Ich dachte, Du schläfst gerne mit mir.” “Sex kann ich mir auch kaufen.” ”Könntest Du Dir auch kaufen. Wenn Du Geld hättest.” ”Könnte ich mir auch kaufen. Was hast Du sonst noch?”...
Ablass.
“Warum gehst Du weg, während Du mit mir redest?”, fragt er. “Weil Du mich verunsicherst”, denke ich. “Weil ich mir vorstellen kann, mir sogar fast sicher bin, dass Du einer von den Guten bist. Das erkenne ich an der ganzen Art, mit der Du auftrittst. Weil Du wahrscheinlich für Tierschutz, Kinder in Not oder die Umwelt kämpfst und Du ausgerechnet mich angesprochen...
Roboter.
Ich funktioniere wie eine Maschine. Ich erwache am jeden Morgen um exakt acht Uhr dreiundzwanzig (ich mag es, den Wecker in meinem Smartphone mit ungewöhnlichen Zeiten zu füttern), zünde mir eine Zigarette an, erledige das, was man üblicherweise nach dem Aufstehen erledigt, fahre in das Büro, in dem meine Firma untergebracht ist und beginne dann, zu arbeiten. Ich arbeite dort bis etwa 18 Uhr, dann...