Gefangen wie ein Tier in Deinen Gedanken, kein Auskommen, Futter unregelmäßig. Es ist Oktober und ich möchte ein Zuhause für den Winter finden. Die Welt ein Tor zu tausend Wüsten etc., und dann liege ich auf Deinem Bett und Du sitzt da und glotzt in mich rein und sagst Sachen, die wirklich wichtig sind, aber es wirkt immer ein bisschen, als würdest Du Dir selbst nicht glauben wollen. Macht nichts, ich übernehme das für Dich, und wenn ich mich mit diesem naiven Glauben selbst zerstöre, dann soll es wohl so sein.